Beginne deine Reise
Sie verfügen über einen Account? Anmelden

Passwort vergessen?
Wir geben deine Daten niemals an Dritte weiter.
Mit der Erstellung eines Kontos stimmst du unseren
Nutzungsbedingungen zu
oder fahre fort mit

Soziale Ängste

Soziale Phobie (auch soziale Angststörung genannt) ist eine intensive, anhaltende Angst vor sozialen Situationen, in denen eine Person befürchtet, beurteilt, kritisiert, beschämt oder abgelehnt zu werden. Die Angstreaktion bei sozialer Angst steht in keinem Verhältnis zu der tatsächlichen Bedrohung, die von alltäglichen Interaktionen ausgeht. Im Gegensatz zu gewöhnlicher Schüchternheit führt die soziale Angststörung zu erheblichem Leid und Vermeidung, was sich auf die täglichen Aktivitäten, die Arbeit, die Schule und Beziehungen auswirkt. Menschen mit sozialen Ängsten können unter schweren körperlichen Symptomen wie Erröten, Schwitzen, Zittern, Herzklopfen oder Übelkeit leiden und versuchen, gesellige Zusammenkünfte, das Sprechen in der Öffentlichkeit oder sogar Routinegespräche zu vermeiden. Die soziale Angststörung betrifft Millionen von Menschen, oft schon im Teenageralter, und kann ohne Behandlung fortbestehen.

Menschen mit Phobien erkennen oft, dass ihre Angst übertrieben ist. Dieses Bewusstsein allein macht eine Phobie nicht zu etwas, das man "aushalten" kann. Die Phobie ist eine Störung, die eine durchdachte, gezielte Behandlung erfordert, um Sicherheits- und Vermeidungsverhalten abzubauen und durch neue Verhaltensweisen zu ersetzen.

Soziale Ängste verstehen

Soziale Angst ist die Furcht, in sozialen Situationen beurteilt, kritisiert oder bloßgestellt zu werden. Sie äußert sich in Vermeidung (Einladungen ablehnen, sich in Besprechungen verstecken), Sicherheitsverhalten (übermäßige Vorbereitung, jeden Satz einstudieren, Augenkontakt vermeiden) und intensiven Grübeleien nach dem Ereignis: „Was haben sie von mir gedacht?“. Die klinische Lösung ist eine schrittweise soziale Exposition in Kombination mit dem Abbau von Sicherheitsverhalten: sich ohne Proben zu Wort melden, Augenkontakt während Gesprächen herstellen, an Veranstaltungen ohne Fluchtplan teilnehmen. Bia strukturiert dies als eine Leiter sozialer Risiken, deren Tempo du selbst bestimmst, mit Verhaltensexperimenten, um zu testen, was tatsächlich passiert, wenn du aufhörst, dich zu verstecken.

Häufige Anzeichen von soziale Ängste

  • Angst, beurteilt, kritisiert oder bloßgestellt zu werden
  • Erröten, Schwitzen oder Zittern in sozialen Situationen
  • Vermeidung von Meinungsäußerungen, Partys, Verabredungen oder neuen Gruppen
  • Übervorbereitung und das Einüben von Gesprächen
  • Nachdenken nach dem Ereignis, stundenlanges Wiederholen von Gesprächen
  • Angst davor, ängstlich zu wirken (die Meta-Angst)

Unser klinischer Ansatz: schrittweise soziale Exposition mit Verhaltensexperimenten

Genesung

Die Forschung zeigt, dass Sie Ihr Leben zurückerobern können, wenn Sie unter Phobie. Derselbe mentale Prozess, der die Phobie verursacht, kann genutzt werden, um sie zu verlernen.

Die Forschung zeigt, dass die Phobie in kleinen, inkrementellen Schritten überwunden werden kann.

Genesung mit Bia

Bia hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Genesung von Phobie für alle zugänglich zu machen, indem es die Hürden, mit der Genesung zu beginnen, senkt und zum Durchhalten ermutigt. Sie haben die volle Kontrolle über das Tempo und die Reihenfolge Ihrer Reise und das bequem von zu Hause aus. Mit Bia erfahren Sie mehr über wesentliche Konzepte – warum Phobien entstehen und wie sie verlernt werden können – und üben neue Fähigkeiten in einer sicheren Umgebung.

Wenn Sie sich derzeit in einer Therapie befinden, kann Bia ein großartiges Instrument sein, das Ihnen hilft, Ihre Fähigkeiten anzuwenden und Ihre Fortschritte zu verfolgen. Wenn Sie nicht in Therapie sind, bietet Bia eine einfache Möglichkeit, Ihre Reise zu beginnen und zu erkunden, was alles möglich ist.

Starte das Programm soziale Ängste
Phobie-Quiz

Häufige Fragen zu soziale Ängste

Muss ich vor Publikum sprechen?

Nur wenn du es willst. Bia fängt klein an: einmal in einer Besprechung das Wort ergreifen, anrufen statt eine SMS zu schreiben, an einer Veranstaltung teilnehmen. Vor Publikum zu sprechen ist für diejenigen, die das wollen.

Ist Schüchternheit dasselbe wie soziale Angst?

Nein. Schüchternheit ist ein Temperament. Soziale Angst ist eine spezifische Furcht vor negativer Bewertung, die Vermeidung und Sicherheitsverhalten auslöst. Wenn Schüchternheit deine Entscheidungen bestimmt, könnte es sich um soziale Angst handeln.

Was, wenn ich ängstlich bin, weil ich tatsächlich sozial unbeholfen bin?

Soziale Kompetenzen werden durch sozialen Kontakt erlernt. Vermeidung hält sowohl die Angst als auch die Unbeholfenheit aufrecht. Bia umfasst sowohl Übungen der Exposition als auch praktische Skripte für häufige Situationen.

Ressourcen

Hier finden Sie einige weitere Quellen, die hilfreich sein könnten:

Mehr zu Bia für soziale Ängste