Schulleistungsangst (auch akademische Leistungsangst genannt) ist eine intensive, anhaltende Angst vor Situationen, in denen die akademischen Fähigkeiten eines Schülers bewertet werden, wie Tests, Präsentationen oder die Teilnahme am Unterricht. <b>Die Angstreaktion bei Leistungsangst in der Schule steht in keinem Verhältnis zum tatsächlichen Risiko oder den Folgen, die routinemäßige akademische Beurteilungen mit sich bringen.</b> Im Gegensatz zu gewöhnlicher Nervosität vor einem Test oder einer Präsentation führt diese Angst zu überwältigendem Stress, der das Lernen, das Gedächtnis und die Teilnahme beeinträchtigt. Schüler, die unter Schulleistungsangst leiden, meiden möglicherweise den Unterricht, schieben ihn auf, leiden unter Paniksymptomen oder haben Mühe, überhaupt zur Schule zu gehen. Dieser Zustand betrifft eine beträchtliche Anzahl von Kindern und Jugendlichen und beginnt oft schon in der Mittel- oder Oberstufe und kann bis ins Erwachsenenalter andauern, wenn er nicht behandelt wird.
Menschen mit Phobien erkennen oft, dass ihre Angst übertrieben ist. Dieses Bewusstsein allein macht eine Phobie nicht zu etwas, das man "aushalten" kann. Die Phobie ist eine Störung, die eine durchdachte, gezielte Behandlung erfordert, um Sicherheits- und Vermeidungsverhalten abzubauen und durch neue Verhaltensweisen zu ersetzen.
Schulische Leistungsangst ist die Angst vor Tests, Noten, öffentlichen Vorträgen in der Klasse oder davor, aufgerufen zu werden – und zwar so stark, dass sie die schulischen Leistungen, den Schlaf oder die Bereitschaft zum Schulbesuch beeinträchtigt. Sie unterscheidet sich von Schulphobie: Der Schüler möchte zwar da sein, erstarrt aber, wenn er bewertet wird. Die klinische Behandlung kombiniert die Exposition mit Bewertungssituationen (Übungstests unter Zeitdruck, Übungspräsentationen) mit kognitiver Arbeit an Perfektionismus und Katastrophendenken („Wenn ich eine 2 bekomme, ist meine Zukunft ruiniert“). Bia strukturiert diese als abgestufte Expositionen, deren Tempo der Schüler selbst bestimmt, wobei die Unterstützung durch Eltern oder einen Coach optional ist.
Unser klinischer Ansatz: graduierte Test- und Evaluations-Exposition mit kognitiver Umstrukturierung
Die Forschung zeigt, dass Sie Ihr Leben zurückerobern können, wenn Sie unter Phobie. Derselbe mentale Prozess, der die Phobie verursacht, kann genutzt werden, um sie zu verlernen.
Die Forschung zeigt, dass die Phobie in kleinen, inkrementellen Schritten überwunden werden kann.
Bia hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Genesung von Phobie für alle zugänglich zu machen, indem es die Hürden, mit der Genesung zu beginnen, senkt und zum Durchhalten ermutigt. Sie haben die volle Kontrolle über das Tempo und die Reihenfolge Ihrer Reise und das bequem von zu Hause aus. Mit Bia erfahren Sie mehr über wesentliche Konzepte – warum Phobien entstehen und wie sie verlernt werden können – und üben neue Fähigkeiten in einer sicheren Umgebung.
Wenn Sie sich derzeit in einer Therapie befinden, kann Bia ein großartiges Instrument sein, das Ihnen hilft, Ihre Fähigkeiten anzuwenden und Ihre Fortschritte zu verfolgen. Wenn Sie nicht in Therapie sind, bietet Bia eine einfache Möglichkeit, Ihre Reise zu beginnen und zu erkunden, was alles möglich ist.
Wenn es die Leistung, den Schlaf oder die Bereitschaft, sich in der Schule zu engagieren, beeinträchtigt, lohnt sich strukturierte Arbeit. Normaler Stress motiviert; Angst untergräbt.
Ja, das öffentliche Sprechen im Unterricht ist eine der am häufigsten nachgefragten Leitern der Exposition. Bia strukturiert sie von Low-Stakes bis High-Stakes.
Ja, Perfektionismus kommt häufiger vor. Bia’s kognitive Werkzeuge zielen speziell auf die Überzeugung ab, dass „alles, was nicht perfekt ist, ein Versagen ist“.
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