Von Schulphobie spricht man, wenn ein Kind oder Jugendlicher wegen Angst Schwierigkeiten hat, zur Schule zu gehen. Phobien sind eine Form von Angststörung und können verschiedene Unterformen umfassen, etwa soziale Angst, Leistungsangst in der Schule, Trennungsangst und mehr. Schulphobie ist oft ein treffenderer Begriff als „Schulverweigerung“, denn ein Kind mit Schulphobie möchte vielleicht sehr gern zur Schule gehen, Freunde treffen und gute Leistungen bringen, schafft es aber wegen der Angst nicht. Schulphobie lässt sich sehr gut behandeln, indem man das Verhalten und den Umgang mit gefürchteten Situationen verändert.
Schulphobie ist keine offizielle Diagnose. Meist sind damit Kinder gemeint, die wegen Angst oder einer anderen Phobie nicht regelmäßig zur Schule gehen können. Für Schülerinnen und Schüler mit Angst wird die Schule zum wichtigsten Ort, an dem sie sich ihrer Angst stellen müssen. Das zeigt sich dann als Schulverweigerung, Vermeidung und Angst.
Egal, wie hoch deine Punktzahl ist, der Weg durch Schulphobie ist derselbe: schrittweise, strukturierte Exposition. Bia begleitet dich dabei Schritt für Schritt, selbstgesteuert oder gemeinsam mit einer Therapeutin oder einem Therapeuten.
Zum Programm für Schulphobie Für Schulen →Diese Antworten stammen von Menschen mit denselben Ängsten, die mit Expositionstherapie arbeiten, die schon Tausenden zum nächsten Schritt verholfen hat. Sieh dir ihre Erfolge an und teile deine eigenen.