Schulverweigerung ist ein häufiges und schwieriges Problem. Ursache und Lösung können von Person zu Person sehr unterschiedlich sein, aber ein Standardvorgehen hilft als Orientierung. Verstehe zuerst die eigentliche Ursache, indem du mit deinem Kind sprichst und herausfindest, was es braucht. Frag, was in der Schule schwer ist, was leicht fällt, was ihm am Tag gefällt und wovor es sich fürchtet. Wenn du besser verstehst, was hinter der Verweigerung steckt, kannst du einen Schritt-für-Schritt-Plan entwickeln. Das können kleine Änderungen im Tagesablauf und schrittweise Etappen zurück in die Schule sein, mit Lob und Ermutigung auf dem Weg.
Egal, wie hoch deine Punktzahl ist, der Weg durch Schulphobie ist derselbe: schrittweise, strukturierte Exposition. Bia begleitet dich dabei Schritt für Schritt, selbstgesteuert oder gemeinsam mit einer Therapeutin oder einem Therapeuten.
Zum Programm für Schulphobie Für Schulen →Diese Antworten stammen von Menschen mit denselben Ängsten, die mit Expositionstherapie arbeiten, die schon Tausenden zum nächsten Schritt verholfen hat. Sieh dir ihre Erfolge an und teile deine eigenen.