Dieses kurze Quiz misst den Schweregrad von soziale Ängste mithilfe des SMSP, einer klinisch validierten Screening-Skala. Deine Antworten bleiben vertraulich. Am Ende siehst du einen Schweregrad (0–5) und was dieser bedeutet.
About this quiz
Soziale Ängste Schweregrad-Quiz
Dieser 2-minütige Test verwendet eine klinisch validierte Schweregradskala, um zu bewerten, inwieweit soziale Ängste dein tägliches Leben beeinträchtigt. Du siehst eine Bewertung von 0 bis 5 und was die einzelnen Stufen bedeuten. Bia nutzt diese Bewertung, um dein Programm für die Genesung individuell anzupassen.
Über die BewertungWas dein soziale Ängste-Ergebnis bedeutet
SMSP-Schweregrade (0 bis 5)
- 0 – 1Minimal: Deine Phobie beeinträchtigt selten deine täglichen Entscheidungen oder deine Lebensqualität.
- 2Mild: in bestimmten Situationen wahrnehmbar, beeinflusst aber noch keine wichtigen Entscheidungen.
- 3Moderat: aktive Einschränkung der Möglichkeiten in Bezug auf Arbeit, Reisen, Essen, Sozialleben oder Schlaf. Die meisten Bia-Nutzer beginnen hier.
- 4Signifikant: sinnvoll deaktivieren. Strukturierte tägliche Exposition ist der evidenzbasierte Weg nach vorn.
- 5Schwer: Beherrscht die täglichen Entscheidungen. Bia’s strukturiertes Programm ist bei diesem Schweregrad wirksam; eine von Therapeut/innen begleitete Anwendung wird empfohlen.
Häufige Fragen zu soziale Ängste
Muss ich vor Publikum sprechen?
Nur wenn du es willst. Bia fängt klein an: einmal in einer Besprechung das Wort ergreifen, anrufen statt eine SMS zu schreiben, an einer Veranstaltung teilnehmen. Vor Publikum zu sprechen ist für diejenigen, die das wollen.
Ist Schüchternheit dasselbe wie soziale Angst?
Nein. Schüchternheit ist ein Temperament. Soziale Angst ist eine spezifische Furcht vor negativer Bewertung, die Vermeidung und Sicherheitsverhalten auslöst. Wenn Schüchternheit deine Entscheidungen bestimmt, könnte es sich um soziale Angst handeln.
Was, wenn ich ängstlich bin, weil ich tatsächlich sozial unbeholfen bin?
Soziale Kompetenzen werden durch sozialen Kontakt erlernt. Vermeidung hält sowohl die Angst als auch die Unbeholfenheit aufrecht. Bia umfasst sowohl Übungen der Exposition als auch praktische Skripte für häufige Situationen.
Soziale Angst ist die Furcht, in sozialen Situationen beurteilt, kritisiert oder bloßgestellt zu werden. Sie äußert sich in Vermeidung (Einladungen ablehnen, sich in Besprechungen verstecken), Sicherheitsverhalten (übermäßige Vorbereitung, jeden Satz einstudieren, Augenkontakt vermeiden) und intensiven Grübeleien nach dem Ereignis: „Was haben sie von mir gedacht?“. Die klinische Lösung ist eine schrittweise soziale Exposition in Kombination mit dem Abbau von Sicherheitsverhalten: sich ohne Proben zu Wort melden, Augenkontakt während Gesprächen herstellen, an Veranstaltungen ohne Fluchtplan teilnehmen. Bia strukturiert dies als eine Leiter sozialer Risiken, deren Tempo du selbst bestimmst, mit Verhaltensexperimenten, um zu testen, was tatsächlich passiert, wenn du aufhörst, dich zu verstecken.
Häufige Anzeichen von soziale Ängste
- Angst, beurteilt, kritisiert oder bloßgestellt zu werden
- Erröten, Schwitzen oder Zittern in sozialen Situationen
- Vermeidung von Meinungsäußerungen, Partys, Verabredungen oder neuen Gruppen
- Übervorbereitung und das Einüben von Gesprächen
- Nachdenken nach dem Ereignis, stundenlanges Wiederholen von Gesprächen
- Angst davor, ängstlich zu wirken (die Meta-Angst)
Unser klinischer Ansatz: schrittweise soziale Exposition mit Verhaltensexperimenten
