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Angst vor dem Autofahren Schweregrad Quiz
Dieser 2-minütige Test verwendet eine klinisch validierte Schweregradskala, um zu bewerten, inwieweit Angst vor dem Autofahren dein tägliches Leben beeinträchtigt. Du siehst eine Bewertung von 0 bis 5 und was die einzelnen Stufen bedeuten. Bia nutzt diese Bewertung, um dein Programm für die Genesung individuell anzupassen.
Über die BewertungWas dein Angst vor dem Autofahren-Ergebnis bedeutet
SMSP-Schweregrade (0 bis 5)
- 0 – 1Minimal: Deine Phobie beeinträchtigt selten deine täglichen Entscheidungen oder deine Lebensqualität.
- 2Mild: in bestimmten Situationen wahrnehmbar, beeinflusst aber noch keine wichtigen Entscheidungen.
- 3Moderat: aktive Einschränkung der Möglichkeiten in Bezug auf Arbeit, Reisen, Essen, Sozialleben oder Schlaf. Die meisten Bia-Nutzer beginnen hier.
- 4Signifikant: sinnvoll deaktivieren. Strukturierte tägliche Exposition ist der evidenzbasierte Weg nach vorn.
- 5Schwer: Beherrscht die täglichen Entscheidungen. Bia’s strukturiertes Programm ist bei diesem Schweregrad wirksam; eine von Therapeut:innen begleitete Anwendung wird empfohlen.
Häufige Fragen zu Angst vor dem Autofahren
Ich fahre immer noch Auto, nur nicht auf Autobahnen. Ist das wirklich eine Phobie?
Das kann sein. Die meisten Menschen mit Fahrangst fahren trotzdem noch Auto; die Phobie zeigt sich darin, dass sie bestimmte Straßen, Zeiten und Bedingungen stillschweigend meiden. Wenn du deine Routen eher nach deiner Angst als nach deinem Ziel planst, gilt derselbe Ansatz der Exposition, und der beginnt meist näher an deinem Zuhause, als du denkst.
Muss ich während des Programms auf der Autobahn fahren?
Letztendlich, wenn das eines deiner Ziele ist, ja. Bia führt dich schrittweise dorthin: zuerst Wörter, Bilder und Videos, dann kurze Fahrten in der realen Welt, die du auswählst und auf deiner Karte markierst – jede davon geht ein kleines Stückchen weiter als die vorherige. Du bestimmst das Tempo, und nichts wird dir vorgeschrieben.
Die Angst vor dem Autofahren ist eine spezifische Phobie, die sich auf das Sitzen am Steuer bezieht. Bei manchen konzentriert sie sich auf Autobahnen, Brücken oder das Einfädeln; bei anderen auf den Verkehr, Regen, Nachtfahrten oder darauf, weit weg von zu Hause zu sein, ohne einfach anhalten zu können. Sie beginnt oft nach einem Unfall oder einer Panikattacke während der Fahrt und entwickelt sich dann so, wie es bei jeder Phobie der Fall ist: Jede Straße, die vermieden wird, lässt die nächste gefährlicher erscheinen, bis sich der Radius, in dem man sich beim Autofahren wohlfühlt, auf wenige vertraute Straßen verkleinert hat. Die Angst ist real, aber die Gefahr, die sie vorhersagt, steht in keinem Verhältnis dazu – und genau diese Kluft schließt die Exposition.
Häufige Anzeichen von Angst vor dem Autofahren
- Vermeidung von Autobahnen, Brücken, Tunnel oder Einfädelstellen
- Panik oder Angst beim Autofahren, besonders wenn du nicht anhalten kannst
- Nur auf bekannten Strecken fahren, bei Tageslicht oder mit jemandem im Auto
- Angst davor, einen Unfall zu verursachen oder die Kontrolle über das Auto zu verlieren
- Erwartungsangst am Abend vor einer Fahrt
- Sich bei Fahrten auf andere verlassen zu müssen oder sein Leben nach den Straßen auszurichten, die sich sicher anfühlen
Unser klinischer Ansatz: schrittweise In-vivo-Exposition entlang einer Routen-Hierarchie
