Dieses kurze Quiz misst den Schweregrad von Trennungsangst mithilfe des SMSP, einer klinisch validierten Screening-Skala. Deine Antworten bleiben vertraulich. Am Ende siehst du einen Schweregrad (0–5) und was dieser bedeutet.
About this quiz
Trennungsangst Schweregrad-Quiz
Dieser 2-minütige Test verwendet eine klinisch validierte Schweregradskala, um zu bewerten, inwieweit Trennungsangst dein tägliches Leben beeinträchtigt. Du siehst eine Bewertung von 0 bis 5 und was die einzelnen Stufen bedeuten. Bia nutzt diese Bewertung, um dein Programm für die Genesung individuell anzupassen.
Über die BewertungWas dein Trennungsangst-Ergebnis bedeutet
SMSP-Schweregrade (0 bis 5)
- 0 – 1Minimal: Deine Phobie beeinträchtigt selten deine täglichen Entscheidungen oder deine Lebensqualität.
- 2Mild: in bestimmten Situationen wahrnehmbar, beeinflusst aber noch keine wichtigen Entscheidungen.
- 3Moderat: aktive Einschränkung der Möglichkeiten in Bezug auf Arbeit, Reisen, Essen, Sozialleben oder Schlaf. Die meisten Bia-Nutzer beginnen hier.
- 4Signifikant: sinnvoll deaktivieren. Strukturierte tägliche Exposition ist der evidenzbasierte Weg nach vorn.
- 5Schwer: Beherrscht die täglichen Entscheidungen. Bia’s strukturiertes Programm ist bei diesem Schweregrad wirksam; eine von Therapeut/innen begleitete Anwendung wird empfohlen.
Häufige Fragen zu Trennungsangst
Ist das normal für ein kleines Kind?
Ein gewisses Maß an Trennungsangst ist bis zum Alter von 4 oder 5 Jahren normal. Anhaltende oder intensive Trennungsangst darüber hinaus oder neu auftretende Trennungsangst bei älteren Kindern ist klinisch bedeutsam.
Helfen kurze Abschiede meinem Kind, sich sicher zu fühlen?
Entgegen der Intuition ist das Gegenteil der Fall. Lange, dramatische Abschiede trainieren das Gehirn darauf, dass Trennung gefährlich ist. Kurze, ruhige, vorhersehbare Abschiede funktionieren besser. Bia bringt dir das Skript bei.
Was ist, wenn mein Kind sowohl Trennungsangst als auch Schulphobie hat?
Üblich. Bia kümmert sich um beides: Die Trennungsarbeit ist die Grundlage, die Schularbeit baut darauf auf.
Trennungsangst ist eine Belastung, wenn man von einer primären Bezugsperson getrennt wird: Weigerung, alleine zu schlafen, Weigerung, zur Schule gebracht zu werden, Weigerung, mit anderen Kindern zu spielen, Weigerung, den Babysitter zu akzeptieren. Ein gewisses Maß daran ist bei kleinen Kindern entwicklungsbedingt normal; klinische Trennungsangst ist so stark, dass sie den Schulbesuch, den Schlaf oder das Familienleben beeinträchtigt, oft begleitet von körperlichen Beschwerden und Ängsten, dass der Bezugsperson etwas zustoßen könnte. Die klinische Lösung ist eine schrittweise Exposition mit vorhersehbaren, kurzen, unaufgeregten Abschieden, um Toleranz für kurze Trennungen aufzubauen, bevor längere folgen. Bia strukturiert die Stufen, begleitet die Eltern durch die Momente, in denen sie nicht eingreifen sollen, und verfolgt den Fortschritt jeden Abend.
Häufige Anzeichen von Trennungsangst
- Trennungsangst: Weinen, Klammern, körperliche Beschwerden
- Weigerung, allein, im eigenen Bett oder bei Übernachtungen zu schlafen
- Schulverweigerung aufgrund von Trennung
- Häufige Anrufe oder Check-ins, wenn getrennt
- Angst, dass der Pflegeperson etwas zustoßen könnte
- Alpträume über Trennung
Unser klinischer Ansatz: schrittweise Exposition mit Begleitung durch die Bezugsperson
