Dieses kurze Quiz misst den Schweregrad von Agoraphobie mithilfe des SMSP, einer klinisch validierten Screening-Skala. Deine Antworten bleiben vertraulich. Am Ende siehst du einen Schweregrad (0–5) und was dieser bedeutet.
About this quiz
Agoraphobie Schweregrad-Quiz
Dieser 2-minütige Test verwendet eine klinisch validierte Schweregradskala, um zu bewerten, inwieweit Agoraphobie dein tägliches Leben beeinträchtigt. Du siehst eine Bewertung von 0 bis 5 und was die einzelnen Stufen bedeuten. Bia nutzt diese Bewertung, um dein Programm für die Genesung individuell anzupassen.
Über die BewertungWas dein Agoraphobie-Ergebnis bedeutet
SMSP-Schweregrade (0 bis 5)
- 0 – 1Minimal: Deine Phobie beeinträchtigt selten deine täglichen Entscheidungen oder deine Lebensqualität.
- 2Mild: in bestimmten Situationen wahrnehmbar, beeinflusst aber noch keine wichtigen Entscheidungen.
- 3Moderat: aktive Einschränkung der Möglichkeiten in Bezug auf Arbeit, Reisen, Essen, Sozialleben oder Schlaf. Die meisten Bia-Nutzer beginnen hier.
- 4Signifikant: sinnvoll deaktivieren. Strukturierte tägliche Exposition ist der evidenzbasierte Weg nach vorn.
- 5Schwer: Beherrscht die täglichen Entscheidungen. Bia’s strukturiertes Programm ist bei diesem Schweregrad wirksam; eine von Therapeut/innen begleitete Anwendung wird empfohlen.
Häufige Fragen zu Agoraphobie
My fear is bad. How do I even start?
Bia starts as easy as possible. Our first exposure exercise is individual letters and words. You are in control the entire time, and there are always incremental steps to focus on.
Agoraphobia is the avoidance of situations where escape might be hard or help unavailable: public transport, crowds, open spaces, sometimes just leaving home. Agoraphobia is often a cycle of anxiety where visiting one place becomes so challenging that we stop going, and over time more places become more challenging. Bia works by teaching you about this cycle and helping to reverse it in small, incremental steps.
Häufige Anzeichen von Agoraphobie
- Avoidance of public transport, crowds, or open spaces
- Fear of being trapped or unable to escape
- Dependence on a safe person or carrying safety objects
- Gradual shrinking of where you'll go
- Panic attacks in feared situations
- Anticipatory anxiety about planned outings
Unser klinischer Ansatz: graduated in-vivo exposure with safety-behavior reduction
